Welcome! E-Mail: acochius@gmail.com, Phone: 0049 176 55122580

Vita


Klick here for Short Vita!

Andrea Cochius, Tochter des Musiklehrers, Sängers und Chorleiters Ernst-Günter Hinz und der Lyrikerin Marion Hinz, schloss eine Ausbildung zur Bildhauerin in Berlin ab und fertigte sowohl figürliche als auch abstrakte Steinskulpturen. Anschließend nahm sie ein Kunststudium an der Kunsthochschule Kassel auf. Dort war sie u.a. Mitglied der Basisklasse unter Leitung von Stefan Demary, der Klasse für Film von Björn Melhus, sowie der Klasse für freie Grafik unter der Obhut Jochen Kastrups. Andrea Cochius hat inzwischen in fast jeder Kunstsparte Erfahrungen: Ob in der Malerei mit Öl und Acryl, mit Aquarell- und Temperafarben oder bei Zeichnungen mit Feder und Tinte, als auch im Bereich FilmFotografie und Digitaler Kunst.

Für das Projekt “Bio-graphical Short Stories“ reiste sie durch Indien und sammelte dort Lebensgeschichten ein, denen sie am Skizzenblock ein Gesicht gab: Sie interviewte und zeichnete junge und alte Menschen, arme und reiche. Ihre auf diese Weise entstandenen Zeichengeschichten sind das Ergebnis von Alltagsbegegnungen auf den Straßen Indiens.

Sie engagiert sich innerhalb der Gruppe “Arbeit an Europa” und möchte als Künstlerin zum Bewusstsein unserer gemeinsamen europäischen Kultur beitragen.

Ihre Betätigung als Kunst-Bloggerin und die Beschäftigung mit Themen und Trends der Zeit bescherten ihr eine Einladung zur Frankfurter Buchmesse. Ein weiteres Projekt war die Illustration des Lyrikbandes „Leicht ist mein Herz“ von Marion Hinz.

Andrea Cochius träumt von einer Gesellschaft, die emotionale Betroffenheit und tiefes Engagement begrüßt. Eine Gesellschaft, deren Lebendigkeit sich aus Werten wie Anteilnahme, Fantasie und Ernsthaftigkeit speist. Eine Zunahme an Lebendigkeit ist ihrer Ansicht nach besonders durch das Zulassen von Gefühlen und durch den Mut zur Selbstreflexion möglich.

Ein weiterer Herzenswunsch gilt der Vermittlung traditioneller Werte und Tugenden sowie der Verbreitung von Schönheit und Optimismus.

Andrea Cochius’ Bilder zeigen zwar Verletzlichkeit, sind aber auch von Vitalität und Schönheit geprägt. Die Portraitarbeiten leben daher von der besonderen Konzentration auf den Gesichtsausdruck, der Verwendung lebensbejahender Farben, der leichten Idealisierung des Gesichts und einem lebendigen Pinselduktus.
Die Stillleben-Auftragsarbeiten verleihen diesbezüglich den Eindruck einer Verzauberung (auch Verschönerung) alltäglicher Gegenstände durch Pastellfarben und einem Changieren zwischen Naturalismus und verschönerndem Surrealismus.

Sie findet, Schönheit und Irritation müssen miteinander vereint werden, um beim Betrachter den Zustand der Erhabenheit zu ermöglichen.

Andrea Cochius wurde bereits vielfach präsentiert, u.a. in Berlin und Miami.